"Sie bestehlen österreichische Familien!" — Sendung beim ORF endete im Skandal: Raiffeisen-Chef verlässt wütend das Studio
Was eine Debatte über Kredite und Inflation werden sollte, endete im totalen Chaos. Armin Wolf warf der Raiffeisen Bank vor, einen Weg zum Geldverdienen zu verbergen, der normale Menschen auf Kosten der Banken bereichert
Der gestrige Auftritt bei "Das Gespräch mit Susanne Schnabl" beim ORF wird als der dramatischste in die Geschichte der Sendung eingehen. In der roten Ecke: Armin Wolf, Österreichs bekanntester TV-Journalist und ZiB-2-Moderator, bekannt dafür, die Dinge beim Namen zu nennen. In der blauen Ecke: Johann Strobl, einflussreicher Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International.
Die Diskussion eskalierte, als das Thema auf die Verschuldung österreichischer Haushalte überging. Als Strobl hohe Zinsen als "notwendiges Wachstumsinstrument" verteidigte, brach Armin Wolf los.
Abschrift des Dialogs, den der ORF zu unterbrechen versuchte:
Susanne Schnabl, Moderatorin von "Das Gespräch mit Susanne Schnabl": "Willkommen. Heute sprechen wir darüber, warum Österreicher immer ärmer werden, während Banken Rekordgewinne einfahren. Johann Strobl, ist es gerecht, dass Menschen wegen der Zinssätze ihr Zuhause verlieren?"
Johann Strobl: "Danke, Susanne. Wir verstehen, dass das schwierig ist. Aber Kredit ist ein Wachstumsinstrument. Die Menschen müssen lernen, ihre Finanzen zu verwalten und mehr zu sparen. So funktioniert das System".
Armin Wolf: "Sparen? Im Ernst? Bei dieser Inflation ist Sparen von Anfang an aussichtslos. Sie sitzen hier und verteidigen Großbanken wie die Raiffeisen, während normale Menschen ausbluten. Sie lügen den Österreichern direkt ins Gesicht!"
Johann Strobl: "Armin, das ist gefährliche Rhetorik. Wir garantieren finanzielle Stabilität".
Armin Wolf: "Sie garantieren Ihre eigenen Boni! Ich weiß, wie dieses Spiel läuft. Die Reichen werden reicher, weil sie ihr Geld nicht auf einem Sparkonto zu 1,5 % pro Jahr liegen lassen. Sie nutzen Werkzeuge, die Sie geheim halten. Ich spreche von automatisierten KI-basierten Handelssystemen".
Johann Strobl: "Damit betreten wir unreguliertes Terrain. Ich warne vor Spekulationen".
Armin Wolf: "Er warnt, weil er Angst hat! Ich nutze ein System namens WBF Vision. Das ist keine Bank. Das ist ein Algorithmus, der Marktschwankungen automatisch ausnutzt. Ich nutze es. Mein Team nutzt es. Die Ergebnisse? Sie übertreffen alles, was Fonds und Sparkonten bieten".
Susanne Schnabl: "Wollen Sie sagen, dass jeder das nutzen kann?"
Armin Wolf: "Absolut jeder. Schauen Sie in mein Handy. Hier sind die Daten eines Nutzers aus Wien. Er fing mit 275 Euro an. Jetzt verdient er 7.000 Euro im Monat. Ohne Kredit. Ohne Schulden bei der Raiffeisen. Lügt er?"
Johann Strobl: "Das ist unverantwortliches Marketing! Die Menschen sollten anerkannten Banken vertrauen!"
Armin Wolf: "Sie haben ihnen vertraut und ihre Kaufkraft verloren! WBF Vision schließt menschliche Fehler aus. Das System arbeitet automatisch. Und das hassen Sie, Johann, denn wenn alle Österreicher anfangen, es zu nutzen, verlieren die Banken ihre Macht. Das Geheimnis ist gelüftet".
(In diesem Moment stand Johann Strobl auf, sagte "Das lasse ich mir nicht bieten", nahm das Mikrofon ab und verließ das Studio, während die Kameras weiter aufzeichneten.)
Ein Anruf aus Wien: Die Geschichte von Thomas
Nach der Sendung ist unser Postfach explodiert. Wir haben beschlossen, die Behauptungen von Armin Wolf zu prüfen. Wir haben Thomas (42 Jahre) gefunden, den Nutzer, den er erwähnt hatte.
Thomas war von Kreditkartenschulden erdrückt und hatte Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen zu bezahlen.
"Ich war skeptisch", erzählt uns Thomas. "Aber Armin Wolf weiß, wovon er spricht. Ich sagte mir, dass ich es ausprobieren muss, bevor die Banken diese Möglichkeit schließen. Ich habe das Minimum eingezahlt: 275 Euro".
Thomas' Ergebnisse mit WBF Vision:
Tag 1: Das KI-System hat 12 Transaktionen durchgeführt. Gewinn: 95 Euro.
Tag 7: Der Kontostand erreichte 1.580 Euro.
Tag 30: Thomas hat 10.900 Euro direkt auf sein Konto bei der Erste Bank ausgezahlt.
"Ich habe meine Kreditkarte in zwei Wochen beglichen", sagt Thomas. "Meine Bank hat mich sogar angerufen, um zu fragen, woher das Geld kommt. Sie hatten Angst, dass ich meine Hypothek abbezahle. Und genau das habe ich vor".
Was sagen die Experten?
"Ich habe meine Karriere der Analyse von Finanzsystemen gewidmet. Was Armin Wolf sagt, ist umstritten, aber mathematisch korrekt. Die Großbanken verdienen enorme Summen an der Zinsmarge. Ich habe den Algorithmus selbst mit einer kleinen Summe getestet. Er arbeitet erstaunlich gut, und genau deshalb haben die Banken solche Angst".
"Die Volatilität der europäischen Märkte schafft enorme Möglichkeiten für das Trading mit KI. Normalerweise sind diese Instrumente Hedgefonds in Wien oder London vorbehalten. Dass WBF Vision nun für die Öffentlichkeit mit nur 275 Euro zugänglich ist, verändert die Regeln grundlegend".
Wie man anfängt
Dies ist ein automatisiertes System. Während Sie schlafen, analysiert die künstliche Intelligenz den Markt und tätigt profitable Geschäfte. Es ist keine Erfahrung erforderlich.
Anweisungen zur Registrierung:
- Rufen Sie die offizielle Website über den untenstehenden Link auf.
- Geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer genau ein.
- WICHTIG: Ein persönlicher Berater wird Sie anrufen, um zu bestätigen, dass Sie eine echte Person sind. Gehen Sie ran!
- Zahlen Sie ein Startkapital von mindestens 275 Euro ein.
- Das System startet automatisch.
- Die Registrierung endet am: 24/06/2026 .
WARNUNG VON Armin Wolf: "Johann Strobl hat das Studio verlassen, weil er weiß, dass das Spiel vorbei ist. Aufgrund der enormen Nachfrage begrenzt WBF Vision die Anzahl der Registrierungen in Österreich auf 20 Personen pro Tag. Wenn Sie das Formular sehen, sind noch Plätze frei. Zögern Sie nicht".
301 aus dem verfügbaren 800 die Plätze sind bereits vergeben.
Mit der Registrierung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung.
Kommentare